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Merkurlauf Baden-Baden 2021

Am 09.10. fand der 6. Merkurlauf in Baden-Baden statt. 9 km und gut 400 hm galt es auf einer anspruchsvollen Strecke zu bewältigen. Start war in der Nähe der Merkurbahn Talstation und das Ziel ganz oben am Merkurturm. Das Wetter hätte mit 15 Grad und Sonnenschein nicht besser zum Laufen sein können. Somit war alles angerichtet um den 166 Finishern einen tollen Lauf mit grandiosen Aussichten zu ermöglichen. Am Start waren auch 2 Ettlinger Triathleten, die beide tolle Zeiten und Plätze erreichten. Clemens Axtmann schaffte es mit einer Zeit von 41:43 min auf den 3. Gesamtplatz und Lena Schmidt sicherte sich in 51:02 min den 5. Platz bei den Damen. Nach der Siegerehrung ging es dann entspannt mit der Merkurbahn wieder nach unten.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Clemens Axtmann beim Lauf

Clemens Axtmann beim Lauf

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Grüntenstaffette 2021

„Nur so zum Spaß“… „einfach mal ausprobieren“ war unser Motto für die Teilnahme an der Grüntenstaffette am 25.09.2021 am Grünten, dem „Wächter des Allgäus“. Als „Mountain Rockets“ meldeten wir Tri-Team-Damen uns für den Sechskampf an, um den 1783 Meter hohen Berg in 6 Etappen zu bezwingen. Bei strahlend schönem Sonnenschein fanden wir uns gut gelaunt morgens auf dem Flugplatzgelände Agathazell ein, um die letzten taktischen Dinge zu besprechen und die starke Konkurrenz in Augenschein zu nehmen!

Um 13:00 Uhr fiel der Startschuss: Die Anfangsetappe, bei der die SportlerInnen einen 6km langen Traillauf absolvieren mussten, meisterte unsere Startläuferin Lena Schmidt mit Bravour. Nach 152 Höhenmetern übergab sie den Transponder schließlich an Celine Kistner auf dem Rennrad. Nach 7,8 km und einem Anstieg von 366 HM, den Celine wie gewohnt hochraste, folgte der Berglauf von Elke Magschok. Bei diesem Traillauf, der vor allem auf den letzten Höhenmetern besonders steil war, mussten immerhin knapp 600 HM auf nur 3,5 km überwunden werden. Oben auf dem Gipfel des Grünten übergab Elke das „Staffelholz“ an Gabi Gmelin die sich wagemutig die 2,1km lange Strecke mit 386 „Tiefenmetern“ hinunterstürzte. Schnell folgte dann der Wechsel zu Monika Walter, die auf dem Mountainbike die längste Einzeletappe von 14,3km mit 169HM und 677 Tiefenmetern zurücklegte. Glücklicherweise ohne Sturz – bei, aufgrund des ausgewaschenen Untergrundes, nicht einfachen Bedingungen! Monika übergab den Chip schließlich an Schlussläuferin Caroline Zimmermann: Sie absolvierte einen 4,9km langen Straßenlauf mit ca. 100m Abstieg und führte diesen nervenaufreibenden Wettkampf zu Ende!

„Nur so zum Spaß“ landeten die „Bergraketen“  mit der Startnummer 119 dann in einer Gesamtzeit von 2:40:20 auf dem 5. Platz von insgesamt 20 gemeldeten Damenmannschaften. Und wir hatten definitiv mehr als nur Spaß!

Unter dem Namen „Fünf Kekse und ein Krümel“ startete auch ein Männerteam. Moritz Gmelin vom Tri-Team begann den Wettkampf im Trailrun, gefolgt von Nikolai Schaub auf dem Rennrad. Den Berglauf absolvierte Henrik Veigel und übergab am Gipfel den Chip an seinen Sohn Jonathan für die halsbrecherische Alpinlaufetappe. Mit dem Mountainbike schoss Heinz Walter den Berg hinunter und Stefan Kistner beendete diese Staffette mit dem Straßenlauf in einer Gesamtzeit von 2:35:34. Damit landeten die Männer mit der Startnummer 210 auf dem 13. von 18 Plätzen in der Masterwertung.

PS: nächstes Mal schlagen die Raketen die Kekse und den Krümel!!

„Wächter des Allgäus“, wir kommen wieder („nur so zum Spaß“).

(Artikel Elke Magschok)

 

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Atruvia-Baden-Marathon 2021

Aus dem Fiducia-Baden-Marathon wurde der Atruvia-Baden-Marathon

Am 19.09.21 fand in diesem Jahr der Atruvia-Baden-Marathon, als Halbmarathon, auf einer sehr schönen Strecke und bestem Wetter, statt.
Der Start erfolgte in 3 zeitversetzten Blöcken. Alle 10 Sekunden startet ein Quartett, das persönlich begrüßt wurde, das war schon etwas besonderes. Über 1700 Läufer kamen glücklich ins Ziel, so auch die 6 Teilnehmer vom Tri-Team Ettlingen.

Frank Scholl : 1:21:22 m16 AK 7
Christian Lorenz : 1:29:57 m58 AK 18
Kerstin Horstmann-Ebeling: 1:42:50 w25 AK 5
Gaby Gmelin : 1:47:53 w60 AK 7
Annette Vogel : 1:48:27 w67 AK 9
Sonja Herzog-Besse : 1:52:53 w111 AK 19

Glückwunsch an die Läufer.

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Hep Triathlon Heilbronn 2021

Am 19.09.2021 feierte der Hep Triathlon Heilbronn sein Comeback:

Schwimmen im Neckar, Radfahren im herrlichen Umfeld von Heilbronn sowie die Wechselzone und der Zieleinlauf im Frankenstadion bescherten unseren drei Starter/Innen Claudia Klumpp, Sascha Hagel und Ruth-Caroline Zimmermann vom Tri Team Ettlingen einen tollen Wettkampf-Sonntag.

Um 8:15 Uhr sprangen bei strahlendem Sonnenschein und idealen Bedingungen zuerst Sascha und Claudia in das 19 Grad warme Wasser und machten sich auf die 1,9 km lange Schwimmstrecke der Mitteldistanz. Auf der ersten Hälfte der Strecke konnte man die Strömung nutzen und kam bis zur Wendeboje schneller als gewohnt voran. Zurück war der Weg gefühlt etwas weiter, musste man jetzt doch gegen die Strömung schwimmen. Anschließend ging es in zwei Runden auf die insgesamt 86 km lange Radstrecke, die mit 1.000 Höhenmetern bergauf, bergab durch den südlichen Teil des Landkreises Heilbronn führte. Die abschließende Halbmarathon-Laufstrecke (21 km) verlief abwechslungsreich und kurzweilig über vier Runden entlang des Neckars und durch den angrenzenden Wertwiesenpark mit Zieleinlauf im Frankenstadion.

Sascha erreichte das Ziel nach 4h57min und sicherte sich damit Platz 9 in seiner Altersklasse (AK). Claudia folgte nach 5h38min, Platz 5 ihrer AK.

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Claudia Klumpp und Sascha Hagel auf der Mitteldistanzstrecke

Um 12:00 Uhr machte sich dann Caroline zur Olympischen Distanz auf den Weg. Dabei hatte sie 1,5 km im Neckar, eine Radrunde (43 km) und zwei Laufrunden (insgesamt 10,5 km) zu absolvieren. Mit einem tollen 2. Platz ihrer Altersklasse sicherte sie sich mit 2h55 einen Platz auf dem Siegertreppchen. Glückwunsch Caro zu dieser starken Leistung!

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Ironman 70.3 in Duisburg 2021

Unser Triathlet Martin Harnischmacher ist am Samstag Mittag in Duisburg angekommen.

Zu diesem Zeitpunkt war es schon stark bewölkt und immer wieder kleinere Regengüsse. Nachdem ich mich im 3G Zelt gemeldet habe bin ich direkt weiter zur Startnummernabholung.  Die Nummern wurden verteilt nach Registrierung – 1074.
Jetzt erstmal sich das Gelände anschauen. Start, Wechselzone (nur eine) und Ziel waren dich beieinander. Ach ja, es spielte sich alles im Sportpark Wedau statt. Die Schwimmstrecke war auf der Regattastrecke (super einfach nur der Leine nach, einmal hin und wieder zurück). Daneben die Wechselzone und auf der anderen Seite das Ziel die Schauinsland-Arena (Heimat des MSV Duisburg).
Okay dann mal das Fahrrad in die Wechselzone rein und ab ins Hotel und Füße hochlegen.
Am Abend noch alles vorbereitet wie immer und sicherheitshalber noch eine Regenjacke in den Radbeutel wenn der Wetterbericht recht hat wird man sie brauchen können.
Der Start war auf ca. 8:30 Uhr geplant. Es gab einen Duostart (alle 5 sek 2 Athleten, jeder Teil sich nach seiner geplanten Schwimmzeit selber ein)
5 Uhr aufstehen und ab zum Frühstück (bei mir ist das Vollkorntoast und selbstgemachte Hausmacher Leberwurst (6 Scheiben).
Dann ab zum Sportpark Wedau. Super es regnet doch nicht, perfekt. Nachdem ich die Wechselzone eingerichtet hatte habe ich gemütlich den Neo angezogen und bin Richtung Schwimmstart. Der verzögerte sich dann um 39 min da die Polizei die Strecke nicht freigegeben hatte. Endlich geht es los. Nach einer gefühlten Ewigkeit ab ins Wasser und de fühlt sich nicht schlecht an (seit Feb. 2020 ca. 7 Schwimmkilometer auf dem Konto). Ich finde nach 400-500 m ein Paar Beine und schwimme ihnen nach. Diese verliere ich erst 200 vor dem Ausstieg. Raus aus dem Wasser und Blick auf die Uhr (36:55); Ich bin perplex, hätte ich mich gedacht. Mit diese positiven Energie Richtung Rad. Es hat mittlerweile angefangen zu regnen und zwar stark – also Regenjacke an. Auf dem Rad machen dann leider beide Hüftbeuger zu und ich kann nicht wirklich mit Druck fahren. Irgendwann gehen aber auch die 90 km vorbei (2:55:..). Durch den starken Regen gab es einige Stürze.
Dann rein in die Laufschuhe und was soll ich sagen. Ab dem ersten Meter meinen Rhythmus gefunden. Gefühlt einfach nur durchs Feld geflogen und mit 1:39:.. dann im Stadion ins Ziel gelaufen.  War unterm Strich sehr zufrieden. Der Regen hatte mittlerweile auch aufgehört. Noch ne Kleinigkeit gegessen Alles ins Auto geladen und ab nach Hause.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung und einem erneuten Finish!